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St. Ulrich und Johannes Bapt. Schwenningen


Die regierenden Oberministranten

 

 

 

 

 

    

 

 

Maximilian Stöger

 

Josef Liedl

 

 


 

   

Bei uns ist...

 

...immer was los!

 


Achtung, jetzt wird's spannend!

Hallo ich bin der Tobi und bearbeite jetzt die Seite der Schwenninger Ministranten!

Wenn euch etwas nicht gefällt, müsst ihr euch bei mir melden!!!

Aber ich versuch mein Bestes!


Enttäuschte Schwenninger Minis

Nach dem Turnier in Tapfheim sind die Schwenninger Ministranten niedergeschlagen.

Die Minis in der Altersklasse II (12 - 14 Jahre) erreichten in der Gruppe den letzten Platz (Platz 4) und wurden somit insgesamt siebter. Sie spielten mit Kampfgeist wurden aber leider nicht belohnt.

Die Ministranten der Altersklasse III (15 - 20 Jahre // mit 4 Ministranten aus Blindheim) waren sehr enttäuscht mit ihrem 3. Platz. Beim ersten Spiel gegen Riedlingen verloren sie zwar mit 2:1, jedoch waren sie die bessere Mannschaft und wurden beim 1:1 benachteiligt. Tobias Kapfer ermöglichte durch ein Tor aus 16 Metern die vorzeitige Führung. Schwenningen verwaltete das Spiel und erarbeitete sich noch einige Chancen. Dann trat das übliche „Schwenninger-Pech“ ein: In der letzten Spielminute führte eine unberechtigte Ecke zum Ausgleich für Riedlingen. Die Schwenninger Minis verloren den Faden und bekamen kurz vor dem Abpfiff noch das 2:1 Gegentor.

Danach nahmen sie sich gegen die körperlich klar überlegenen Nördlingern viel vor, aber es kam alles anders. Schwenningen verlor klar mit 0:4. Dann kam noch ein Spiel gegen das Organisationsteam aus Tapfheim (Deiningen und Bäumenheim sagten ab, wodurch es nur 3 Spiele pro Mannschaft gegeben hätte. Kurzerhand beschloss man, dass Tapfheim eine Mannschaft, welche aber außer Konkurrenz spielen würde, zur Verfügung stelle.). Schwenningen erkämpfte sich in einem harten Spiel ein verdientes 1:1.

Danach kam die Rückrunde, bei der alle Teams wieder gegeneinander spielen konnten. Das erste Rückrundenspiel gegen Riedlingen war kurios. Riedlingen ging mit 1:0 in Führung. Jedoch konnten sie ihren Vorsprung nicht halten und bekamen durch Tobias Kapfer das 1:1. Riedlingen kam zurück und schoss wiederum das 2:1. Wer gedacht hatte, das Spiel sei nun gelaufen, der irrte sich. Wieder stellte Tobias Kapfer den Ausgleich her. Danach bekamen aber die Schwenninger Minis noch das 3:2, welches durch einen zuvor umstrittenen Freistoß für Riedlingen noch für Gesprächsstoff sorgte. Beim 4:2 für Riedlingen ging Tobias Kapfer zum Schiedsrichter und beschwerte sich über den gegebenen Freistoß, der zum 3:2 führte. Daraufhin schickte der Schiedsrichter Tobias Kapfer für 3 Minuten auf die Bank. Schwenningen schlug sich in Unterzahl wacker und verwaltete das 4:2.

Beim Rückspiel gegen Nördlingen überraschten die Schwenninger Minis mit frechem und konterreichem Spiel und holten zumindest einen Punkt. Das letzte Spiel gegen Tapfheim verlief so, wie eigentlich das ganze Turnier verlaufen sollte. Schwenningen spielte gut und schoss 4 Tore (2x Martin Ott, 1x Dominic Mengele, 1x Matthias Draws) gegen harmlose Tapfheimer.

Stimmen zum Turnier:

Maximilian Stöger: Schade, dass wir für unsere harte Vorbereitung nicht belohnt wurden. Trotzdem habe ich mich wahnsinnig über die Stimmung und den Sieg gegen Tapfheim gefreut.

Martin Ott: Bei uns ist es immer so: Am Ende, wenn das Turnier schon gelaufen ist, spielen wir sehr gut. Wir müssen nächstes Jahr daran arbeiten, dass wir von Anfang an, gute Leistungen zeigen.

Sebastian Stöger: Ich bin eigentlich nur mit den letzten beiden Spielen zufrieden. Ich weiß auch nicht, was wir in der Hinrunde falsch gemacht haben.

Tobias Kapfer: Zu der Aktion mit dem Schiedsrichter will ich eigentlich nichts sagen. Das war dumm von mir, 2 Minuten vor Schluss zu reklamieren und die Mannschaft so im Stich zu lassen. Dafür war die Stimmung der Gremheimer (teilweise auch Schwenninger) Fans Wahnsinn. Auch beim Stand von 4:0 uns noch so anzufeuern. Chapeau! Das war echt super und wird auch belohnt ;-).

 

Die Schwenninger Ministranten waren alle der Meinung, dass die Gremheimer den Fanpokal verdient gehabt hätten, wenn es einen gegeben hätte. Leider war dem nicht so, wie uns später noch erklärt wurde. Eine Verantwortliche sagte, dass bei einer Besprechung aller Veranstalter das Thema „Fanpokal“ nicht angesprochen wurde und sie es dann auch nicht selbst entscheiden wollte. Trotzdem vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung.

Wir bedanken uns auch bei Trainer Werner Mengele, dass er seine Freizeit für unser Training geopfert hat.


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Schwenningen: Oberminis können alles

Ganz in diesem Sinne ist beim Rorate-Gottesdienst am Dienstag ein seltener Fall eingetreten: Die beiden Schwenninger Oberministranten Amelie Hurler und Josef Liedl haben sich nach langer zeit wieder am Leuchterdienst versucht. Wie zu erwarten war, haben sich beide bestens in diesem Dienst ausgekannt. Wenn auch das zarte Flämmchen der Kerze nicht bei beiden bis zum Schluss gehütet werden konnte. Aber für technische Defizite kann man nicht einmal einen Obermini verantwortlich machen. 

 

 


Nennen wir ihn: M.

Neue Fotos

Fotos vom Bastelnachmittag, dem Zeltlager und vom Miniturnier in Nördlingen findet Ihr unter |Allerlei|. Wir danken Frau Amelie Hurler für die Bereitstellung der Bilder.

 

 


Der Mini des Jahres 2008 kommt aus Schwenningen!

 

Martin Ott wurde zum Ministrant des Jahres 2008 in der Pfarreiengemeinschaft Blindheim gewählt. Herzlichen Glückwunsch!


Interview mit Josef Liedl

mini-wegweiser.de hat mit dem künftigen 2. Obermini für Schwenningen ein Interview geführt. Das Ihr hier nachlesen könnt. Viel Vergnügen! 

klicken zum Interview los geht's!

 

PG Blindheim  |  pg.blindheim@bistum-augsburg.de